Bikern mit Freude an der rasanten Abfahrt über Stock, Stein und Hindernissen finden im Herz der Alpen einige echt heiße Trails.
Es ist
die Suche nach der einen, perfekten Fahrt, die Freerider und Downhiller antreibt.
Für diese Suche wirft man sich gern in Helm, Arm- und Beinschützer und Rückenprotektoren, mit denen ein Downhiller ein wenig
wie ein Ritter in seiner Rüstung wirkt. Dafür verlässt man gern die breiten Wege der klassischen Mountainbiker und begibt sich auf den speziell geshapten schmalen Pfad im Gelände (
siehe diese Übersicht des Landes Tirol). Dafür steht man gern früher auf, um die praktischen Tageskarten der Tiroler Seilbahn bis in die Dämmerung hinein auszukosten.
Die
Downhill-Szene in Tirol hat in den letzten Jahren an Schwung gewonnen. Neue Strecken und Parks wurden eröffnet, die Sporthändler verleihen die flotten Spezialfahrzeuge, und die Bikeguides- und Schulen veranstalten eigene Downhilltage und –workshops.
Ein wahrer Hot-Spot ist natürlich weiterhin der
Nordketten-Downhill in Innsbruck. Die legendäre 4,2 km-Strecke von der Seegrube 1.030 Höhenmeter runter auf die Hungerburg und in Verlängerung weiter bis fast vors Goldene Dachl hat immer noch nichts von ihrer Faszination eingebüßt.